Willkommen im Gourmet-Zirkus – Wo die Teller fliegen und die Löhne kriechen

Stell dir vor du stehst mitten in einem kulinarischen Karussell (Drehwurm inklusive) namens Sölden UND hörst das ohrenbetäubende Geschrei nach jungen Gastro-Talenten (unentdeckte Helden). Währenddessen siehst du wie der Mindestlohn von 15 Euro für ungelernte Hilfskräfte (billige Arbeitsbienen) als leuchtendes Versprechen am Himmel blinkt ABER gleichzeitig fühlst du den kalten Hauch des Lohngefälles auf deinem Nacken. Das riecht nicht nur nach Braten sondern auch nach bitterer Realität ODER besser gesagt dem scharfen Gestank der Notwendigkeit eines Lohnanstiegs für Fachkräfte in der Gastronomie (überarbeitete Küchensklaven). Die Aktion „Lokalhelden gesucht“ klingt zwar heldenhaft ABER schmeckt eher wie ein lauwarmer Aufguss aus Londons Street-Food-Spirit (hipsterhafte Fressbudenkultur) den KERB an den Berliner Potsdamer Platz katapultiert hat.

• Kulinarische Heldensuche: Mindestlohn-Märchen – Der bittere Nachgeschmack

Ah ja Sölden das Mekka für angehende Gastro-Giganten wo man dich mit offenen Armen UND knurrendem Magen erwartet um dir eine Bühne zu bieten die so groß ist wie dein Ego oder zumindest dein Hunger auf Anerkennung. Denn seien wir ehrlich ein Mindestlohn von 15 Euro klingt verlockend wie ein überzuckertes Dessert aber fühlt sich an als würde man dir einen Knochen hinwerfen während du eigentlich Filet erwartest … Und während diese glänzende Zahl durch deine Träume geistert bleibt der fade Beigeschmack einer Branche zurück deren Fachkräfte immer noch auf ihren gerechten Anteil warten müssen denn schließlich ist es schwer Sterne vom Himmel zu pflücken wenn man ständig unterbezahlt wird- Die Aktion „Lokalhelden gesucht“ mag noble Absichten vorgaukeln aber hinterlässt doch nur den Geruch alter Pommesfett-Träume gepaart mit dem schrillen Echo Londons hipsterhafter Street-Food-Kultur die jetzt auch Berlin heimsucht dank KERBs visionärem Konzept Importieren statt Innovieren: Und da stehst du nun mittendrin zwischen all diesen glänzenden Illusionen und fragst dich ob es wirklich reicht Heldenmut allein zu haben oder ob doch eher klingender Münzenregen notwendig wäre um das Feuer deiner gastronomischen Leidenschaft dauerhaft am Lodern zu halten bevor es im Winde des Alltags erlischt …

• Der trügerische Glanz: Mindestlohn-Märchen – Die bittere Realität 🌟

P1: Willkommen in Sölden; dem Schmelztiegel für aufstrebende Gastro-Götter; wo man dich mit offenen Armen UND knurrendem Magen empfängt, bereit; dir eine Bühne zu bieten; die so groß ist wie dein Ego oder zumindest wie dein Hunger nach Anerkennung- Ein Mindestlohn von 15 Euro mag verlockend klingen wie ein überzuckertes Dessert; aber fühlt sich an; als bekämst du einen Knochen hingeworfen; wenn du eigentlich ein Filet erwartest: Während diese glänzende Zahl durch deine Träume geistert; bleibt der fade Beigeschmack einer Branche zurück; deren Fachkräfte immer noch auf ihren gerechten Anteil warten müssen; denn es ist schwer; Sterne vom Himmel zu pflücken; wenn man konstant unterbezahlt wird … Die Aktion „Lokalhelden gesucht“ mag noble Absichten vorgaukeln, aber sie hinterlässt den Geruch alter Pommesfett-Träume; gepaart mit dem schrillen Echo von Londons hipsterhafter Street-Food-Kultur; die dank KERBs visionärem Konzept „Importieren statt Innovieren“ nun auch Berlin heimsucht- Stehst du nun mittendrin zwischen all diesen glänzenden Illusionen und fragst dich; ob Heldenmut allein ausreicht oder ob ein klingender Münzenregen nötig ist; um das Feuer deiner gastronomischen Leidenschaft dauerhaft am Lodern zu halten; bevor es im Winde des Alltags erlischt:

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